Neun Matchpunkte auswärts für "Rot-Weiß"
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cg - Nach dem unglücklichen Saisonauftakt in Oldenburg war die Richtung klar. Nicht lange hadern, sondern nach vorne schauen. Genau diesen Eindruck vermittelte die Mannschaft der 1. Herren des LTTC „Rot-Weiß“ schon wenige Tage später beim Training an der Hundekehle. Wer am Mittwoch einen Blick auf die Plätze warf, konnte förmlich spüren, dass sich hier etwas aufgebaut hatte. Hohe Intensität, druckvolle Schläge, jede Menge Tempo und vor allem ein Team, das sichtbar Lust auf die nächste Aufgabe hatte. Es wirkte nicht wie eine Mannschaft, die gerade eine knappe Niederlage verdauen musste, sondern wie eine, die unbedingt die passende Antwort geben wollte.
Diese Antwort folgte am Freitag beim Suchsdorfer SV. Und wie.
Starke Auftritte unserer Jugendlichen bei den TVBB Meisterschaften
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cp - Unsere Jugendlichen haben den LTTC „Rot-Weiß“ Berlin bei den TVBB Meisterschaften Jugend Sommer 2026 großartig vertreten. Insgesamt waren 22 Spielerinnen und Spieler unseres Clubs in den gezeigten Hauptfeldern am Start – ein starkes Zeichen für die Breite und Qualität unserer Nachwuchsarbeit.
Besonders freuen wir uns über die tollen Platzierungen von Luis Wellmann, Feenia Kraus und Theo Gutjahr.
Luis Wellmann krönte sich in der U18 männlich zum TVBB-Meister. Auf seinem Weg zum Titel zeigte er eine beeindruckend souveräne Leistung: Nach Siegen gegen Jan Nogosek, Marc Pärg und Fritz Boberg gewann Luis auch das Finale gegen Ferdinand Witting klar mit 6:0, 6:1. Besonders stark präsentierte sich in dieser Konkurrenz auch Rubén Fuhlmann, der nach einem denkbar knappen ersten Satz mit 6:7 am späteren Finalgegner von Luis scheiterte. Damit verpasste Rubén nur knapp ein rein "rot-weißes" Finale.
Die Match-Tie-Breaks wollten einfach nicht nach Berlin kommen
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cg - Die neue Saison in der 2. Bundesliga Nord der Herren ist eröffnet. Für die 1. Herren des LTTC „Rot-Weiß“ führte die erste Reise des Jahres zum OX Tennis Oldenburg. Rund 500 Zuschauer sorgten dort für einen stimmungsvollen Rahmen und bekamen vom ersten Ballwechsel an genau das zu sehen, was Bundesliga-Tennis auszeichnet. Enge Matches, lange Ballwechsel und eine Begegnung, die bis in die letzten Entscheidungen offenblieb.
Schon früh zeigte sich, dass die Bedingungen den Gastgebern in die Karten spielten. Die Plätze entwickelten ein flaches Absprungverhalten, das den Gästen aus Berlin das Leben alles andere als leicht machte. Immer wieder mussten die Rot-Weißen tief in die Knie gehen, um Druck in ihre Schläge zu bringen. Es war Tennis, das viel Geduld und noch mehr Laufarbeit verlangte.
Eine perfekte Saison findet ihren verdienten Höhepunkt. Die Herren 30 spielen 2027 in der Bundesliga Nord
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cg - Was für ein Wochenende für den LTTC “Rot-Weiß”. Gleich zwei Herrenmannschaften sorgten mit herausragenden Leistungen für beste Stimmung auf unserer Anlage und unterstrichen einmal mehr die erfolgreiche Entwicklung unseres Leistungssports.
Den größten Jubel gab es bei unseren 1. Herren 30. Mit einem souveränen 6:3-Erfolg gegen den HTC Peißnitz machte das Team den Aufstieg in die Bundesliga Nord perfekt. Damit krönt die Mannschaft eine beeindruckende Entwicklung: Nach dem mühelosen Aufstieg aus der Ostliga in die Regionalliga im vergangenen Jahr dominierte sie nun auch die Regionalliga Nord-Ost und blieb während der gesamten Saison ungeschlagen.
Zugabe auf Rasen - Linda Noskova macht das Berliner Tennis-Märchen perfekt
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cg - Eigentlich war am Sonntag schon alles erzählt. Die Siegerin im Einzel stand fest, der Centre Court hatte seine letzte große Siegerehrung erlebt und viele Zuschauer waren bereits mit dem Gefühl nach Hause gefahren, eine außergewöhnliche Tenniswoche erlebt zu haben. Doch Berlin hatte noch einen kleinen Nachschlag parat. Weil das Wetter am Wochenende den Zeitplan gehörig durcheinandergewirbelt hatte, bekam die VANDA Pharmaceuticals BERLIN TENNIS OPEN 2026 einen ungeplanten Bonus-Tag. Am Montag öffneten sich die Tore des Steffi-Graf-Stadions noch einmal – bei freiem Eintritt und mit einer besonderen Geschichte, die auf ihre Vollendung wartete.
Im Mittelpunkt stand erneut Linda Noskova. Gerade einmal wenige Stunden zuvor hatte die 21-jährige Tschechin mit ihrem Finalsieg gegen Jessica Pegula den größten Einzelerfolg ihrer bisherigen Karriere gefeiert. Viel Zeit zum Genießen blieb allerdings nicht. Der Pokal war kaum abgestellt, da wartete bereits die nächste Aufgabe. Gemeinsam mit ihrer Doppelpartnerin Ekaterina Alexandrova musste zunächst das am Samstag wegen Dunkelheit unterbrochene Halbfinale gegen Ulrikke Eikeri und Quinn Gleason beendet werden.
Als der Himmel das Finale stoppte - Noskova krönt eine denkwürdige Turnierwoche
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cg - Eigentlich hätte um Punkt 12:00 Uhr das Finale der VANDA Pharmaceuticals BERLIN TENNIS OPEN 2026 beginnen sollen. Die Zuschauer strömten auf die Anlage des LTTC „Rot-Weiß“, die Kamerateams standen bereit und auf dem Centre Court warteten zwei Spielerinnen auf den Höhepunkt einer außergewöhnlichen Turnierwoche. Doch an diesem Sonntag schrieb zunächst nicht der Tennissport die Schlagzeilen – sondern das Wetter.
Binnen weniger Minuten verdunkelte sich der Himmel über dem Grunewald. Heftiger Starkregen setzte ein, begleitet von kräftigen Windböen. Rund 40 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und Stunde gingen auf die Anlage nieder. Wege verwandelten sich in kleine Wasserläufe, der Centre Court verschwand unter seinen Planen und an Tennis war plötzlich nicht mehr zu denken.
Aus Sicherheitsgründen musste das gesamte Turniergelände geräumt werden. Gemeinsam mit der Berliner Polizei wurde der Auerbachtunnel kurzerhand zum sicheren Zufluchtsort für Hunderte Zuschauerinnen und Zuschauer. Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, ob an diesem Tag überhaupt noch ein Finale stattfinden würde.
Sabalenka scheitert - Eala verabschiedet sich: Berlin bekommt sein Traumfinale
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cg - Als der letzte Ball des Tages gespielt war, hatte das Berliner Publikum gleich zwei Geschichten verabschiedet. Die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka wird auch 2026 keinen Rasentitel in Berlin gewinnen. Und Alexandra Eala, die Überraschungsspielerin dieser Turnierwoche, musste ihren Traum vom Finale begraben. Übrig bleiben Jessica Pegula und Linda Noskova – zwei Spielerinnen, die sich ihren Platz im Endspiel der VANDA Pharmaceuticals BERLIN TENNIS OPEN 2026 mit beeindruckender Konstanz und starken Leistungen verdient haben.
Schon das erste Halbfinale hielt, was die Paarung versprach. Jessica Pegula und Aryna Sabalenka lieferten sich über mehr als zwei Stunden einen Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Sabalenka war als Weltranglistenerste erneut als Favoritin ins Match gegangen und wollte endlich ihren ersten Rasentitel feiern. Doch Pegula zeigte einmal mehr, warum sie seit Jahren zu den konstantesten Spielerinnen der Tour gehört.
Svitolina muss gehen - Ealas Berliner Märchen geht weiter
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cg - Berlin schwitzte. Und mit der Hauptstadt schwitzte auch das Steffi-Graf-Stadion. Während das Thermometer draußen auf 34 Grad kletterte, staute sich die Hitze im nahezu ausverkauften Stadion auf weit über 40 Grad. Schon vor dem ersten Ballwechsel war klar: Dieser Viertelfinaltag der VANDA Pharmaceuticals BERLIN TENNIS OPEN 2026 würde nicht nur spielerisch, sondern auch körperlich zur echten Herausforderung werden. Nach acht Stunden Weltklasse-Tennis standen schließlich Jessica Pegula, Linda Noskova, Aryna Sabalenka und Alexandra Eala im Halbfinale – jede von ihnen auf ihre ganz eigene Art.
Den Auftakt machten zwei Freundinnen. Jessica Pegula und Madison Keys kennen sich seit vielen Jahren, trainieren häufig gemeinsam und begegnen sich auf der Tour mit großem Respekt. Auf dem Platz spielte das allerdings keine Rolle. Keys erwischte den besseren Start, nahm Pegula früh den Aufschlag ab und zog auf 4:1 davon. Die Titelverteidigerin aus dem Jahr 2024 ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. Mit ihrer ruhigen, kontrollierten Spielweise kämpfte sie sich Punkt für Punkt zurück, entschied den ersten Satz im Tiebreak für sich und drehte anschließend auch den zweiten Durchgang zum 7:5. Damit war das erste Halbfinalticket des Tages vergeben.





















