Nass, nervenaufreibend, nervös – und am Ende erstklassig: Die Damen des LTTC „Rot-Weiß“ sichern den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga
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cg - Ein Sonntag, an dem der Himmel nicht aufreißen wollte – und trotzdem ein Lichtblick aufblitzte, der heller nicht hätte leuchten können: Der LTTC „Rot-Weiß“ bleibt erstklassig. Es war der letzte Spieltag der Saison, ein Heimspiel, das keines war, ein Finale, das alles mitbrachte – außer Sonne. Und doch war es einer dieser Tage, die man so schnell nicht vergisst: wegen des Dramas, der Wendungen, der Nerven. Und wegen des Moments, in dem alles auf der Kippe stand – und dann doch gut ausging.
Es war alles vorbereitet für ein großes Tennisfest an der Hundekehle. Neue aufbereitete Matchcourts, frische Werbeplanen, ein gedrucktes Tagesprogramm, reichlich Motivation in der Umkleide – und das klare Ziel, den Klassenerhalt mit einem Heimsieg gegen den Club an der Alster aus eigener Kraft zu sichern. Doch schon der Freitag ließ die Vorzeichen kippen. 100 % Regenwahrscheinlichkeit – und ein Dauerregen, der keine Pause einlegte. Die Plätze blieben unbespielbar. Plan B: Halle. Doch auch das war ein Kompromiss. Zwei Hallenplätze, anderer Belag – kein Wunschkonzert für Profis, die gerade aus der Rasensaison zurückkehrten, sich noch in der Sandplatz-Saison befinden oder mitten im Turnierkalender steckten. Trotzdem war klar: Der Spieltag muss gespielt werden. Und zwar heute.
Es geht ums Ganze: LTTC-Damen vor dem Bundesliga-Finale – jetzt zählt jede Stimme auf den Rängen
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cg - Essen, Anfang Juli. Auf der Anlage des TC Bredeney treffen britisches Rasenflair und deutscher Bundesliga-Kampfgeist aufeinander. Während im Clubhaus Wimbledon über den Großbildschirm flimmert, spielt sich auf den Plätzen ein ganz eigenes Drama ab - live, schweißtreibend und mit enormem Druck auf den Schultern beider Teams.
Für den LTTC „Rot-Weiß“ aus Berlin ist es mehr als nur ein weiterer Spieltag. Es ist das vorletzte Kapitel einer nervenzehrenden Saison, in der der Klassenerhalt noch lange nicht in trockenen Tüchern ist. Die Tabellenkonstellation ist eng, das Feld im unteren Drittel kämpft verbissen. Der LTTC rangiert auf Platz fünf - scheinbar solide, doch trügerisch in einer Liga, in der Matchpunkte über Wohl und Wehe entscheiden. Verlieren verboten, lautet das inoffizielle Motto - und zwar für gleich vier Teams an diesem Wochenende.
Sommerferien mit Schwung: Die bett1 Tennis-Camps beim LTTC „Rot-Weiß“
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Die Sommerferien stehen vor der Tür – und damit auch die beste Zeit für Bewegung, neue Freundschaften und jede Menge Spaß auf dem Tennisplatz! Unsere beliebten bett1 Tennis-Camps beim LTTC „Rot-Weiß“ bieten Kindern und Jugendlichen genau das: eine sportliche Auszeit voller Energie, Spiel und Teamgeist.
Ob zum ersten Mal mit dem Schläger unterwegs oder schon ein alter Hase auf dem Court – unsere Ferienwochen sind für alle Spielniveaus geeignet. Professionell betreut von unserem engagierten Trainerteam, erleben die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm mit Techniktraining, Matchpraxis, Koordinationseinheiten und viel Action – drinnen wie draußen, bei Sonne wie bei Regen.
Talk of Town: Berlin Tennis Open 2025 liefern großes Tennis und noch größere Gefühle
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cg - Berlin hat Tennis nicht nur erlebt, sondern gefeiert – sieben Tage lang, in einer Atmosphäre, die elektrisierte, berührte und Staub auf dem Rasen hinterließ. Die Berlin Tennis Open by HYLO 2025 waren kein gewöhnliches WTA-Turnier, sondern eine Mischung aus Pop-up-Wimbledon, Public Viewing mit High-End-Rahmenprogramm und sportlicher Rutschpartie mit Stars zum Anfassen. Das Steffi-Graf-Stadion war an vier von sieben Hauptfeld-Tagen ausverkauft, über 35.000 Fans strömten auf die Anlage – und die Spielerinnen? Blieben nicht selten länger als nötig. Weil sie Lust hatten. Auf den Court, auf die Stimmung, auf Berlin.
Golden Girl in Grün: Vondrousova triumphiert im Steffi-Graf-Stadion
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cg - Finale furioso im Steffi-Graf-Stadion: Marketa Vondrousova krönt sich zur Siegerin der Berlin Tennis Open by HYLO 2025 – und das mit einem kühlen Kopf, starker Klinge und einer Extraportion Nervenstärke. Gegen Überraschungsfinalistin Xinyu Wang aus China triumphierte die frühere Wimbledon-Championesse in einem intensiven Drei-Satz-Match mit 7:6(10), 4:6, 6:2. Ein Finale, wie es im Buche steht: spannend, unvorhersehbar, hochklassig.
Vondrousova eiskalt, Wang im Rausch – Berlin bekommt ein Märchenfinale
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cg - Was für ein Finale erwartet uns am Sonntag bei den Berlin Tennis Open by HYLO! Statt der ganz großen Namen kämpfen zwei Spielerinnen um den Titel, mit denen vor Turnierbeginn kaum jemand gerechnet hätte. Marketa Vondrousova, die Wimbledon-Siegerin von 2023, zeigt auf dem Berliner Rasen ihre ganze Klasse – und trifft auf die Sensation des Turniers: Qualifikantin Xinyu Wang. Während Weltstars wie Gauff, Sabalenka oder Pegula längst ausgeschieden sind, schreibt Wang als erste Chinesin überhaupt Berliner Tennisgeschichte. Ein Endspiel, das keiner erwartet hat – aber alle sehen wollen.
Sabalenka ringt Rybakina nieder – Jabeur und Badosa raus – Xinyu Wangs Märchen geht weiter
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cg - Die Berlin Tennis Open by HYLO steuern mit großen Schritten auf ihren Höhepunkt zu. Am Freitag sorgten die Viertelfinals im Steffi-Graf-Stadion für Spannung, Emotionen und hochklassiges Rasentennis. Vor ausverkaufter Kulisse kämpften sich die besten Spielerinnen der Woche in die Vorschlussrunde – und schrieben dabei Geschichten, die in Erinnerung bleiben. Allen voran das epische Duell zwischen Aryna Sabalenka und Elena Rybakina, das den Tag krönte. Aber auch Qualifikantin Xinyu Wang bleibt die Sensation des Turniers und steht nach dem verletzungsbedingten Rückzug von Paula Badosa sensationell im Halbfinale.
Gauff stürzt, Wang jubelt, Sabalenka zittert – Berlin erlebt nächsten Paukenschlag
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cg - Es war der Tag, an dem alles hätte auf ein Traumfinale zusteuern können – doch Berlin hatte andere Pläne. Bei den Berlin Tennis Open by HYLO 2025 setzte der Donnerstag das fort, was dieses Turnier längst auszeichnet: große Namen, überraschende Wendungen, und eine Atmosphäre, die elektrisiert.
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